Barhuf

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Barhuf


Ein Pferd zu besitzen, das Barfuß gehen kann ist wohl das Beste, was man sich als Besitzer und Reiter vorstellen kann.
Es ist sicherlich richtig, daß kein Pferd mit Eisen geboren wird, aber auch Keins mit Reiter.
Ich will gleich vorweg nehmen, das viel zu viele Pferde unnötig beschlagen sind. Die meisten von Ihnen stehen, wie in einschlägiger Fachliteratur eingehend beschrieben 23 Stunden am Tag in der weich eingestreuten Box und werden eine Stunde auf meistens weichem Hallenboden geritten.

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Wenn sie Glück haben, kommen die Pferde noch ein paar Stunden auf die weiche Weide.
Erfreulicherweise nimmt aber die Zahl der Pferdebesitzer gerade im Freizeitbereich zu, die sich Gedanken über eine artgerechte Haltung mit Pferdegesellschaft und genügend Auslauf im Offenstall und auf der Weide machen.
Doch gerade diese Pferdebesitzer sollten darüber nachdenken, das sie Ihren Pferden oft mehr zumuten, als die Besitzer eines Boxenpferds – Sie gehen oft ins “Gelände” also über steinigen Boden (wenigstens bei uns im Sauerland, im Münsterland mag das anders sein), und können ihren Tieren meistens nicht den optimalen Mischuntergrund bieten, der nötig wäre den Huf an alle anfallenden Bodengegebenheiten anzupassen.

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Ich empfehle allen Pferdebesitzern jedoch, wenigstens im Winter dem Huf eine Erholungsphase zu gönnen und die Beschläge abzunehmen. Somit wird diese Seite für alle Leute interessant die diesen Vorschlag beherzigen.

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Regelmäßiges Kontrollieren und Ausschneiden ist die Voraussetzung für einen gesunden, unbeschlagenen Huf. Besondere Aufmerksamkeit muß der Hufstellung gewidmet werden.
Um dies besser einschätzen zu können und die Korrektur wenn nötig selbst vorzunehmen, will ich ein paar Beispiele anhand des linken Hinterhufs eines Trabers geben.

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die Hufpage

wird gerade umgebaut und ist in Kürze wieder verfügbar.
Danke für Ihre Geduld

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